Februar 2010 | e-Table

Mit Legamasters neuem „e-Table“ wie James Bond und „M“ interaktiv am Glastisch arbeiten

Die Produktneuheit „e-Table“ von Legamaster ist ein Glastisch, auf den ein darunter installierter Beamer eine Computeroberfläche projiziert. Durch die Benutzung eines elektronischen Stifts – dem e-Pen – wird der Tisch zum interaktiven Computer. Man schaut nicht mehr hoch zur Projektionswand, sondern agiert gemeinsam am interaktiven Arbeitstisch.

Man könnte meinen, es handle sich um ein Gadget aus einem James Bond Film: Mitarbeiter stehen an einem Glastisch – einer hält einen e-Pen in der Hand und schiebt damit auf dem Tisch Dateien hin und her, ruft Videosequenzen auf, geht ins Internet, schreibt und zeichnet. Legamaster, der auf visuelle Kommunikation spezialisierte Geschäftsbereich der edding AG, macht dies mit seiner Produktneuheit „e-Table“ möglich.

 

Der große Tisch mit 1,70 m Diagonale ist genaugenommen eine qualitativ hochwertige Rückprojektionswand mit einer 8 mm starken Oberfläche aus Sicherheitsglas und einer Ablage für das Notebook. Die Bedienung der interaktiven Benutzeroberfläche erfolgt nicht mit dem Finger, sondern einem millimetergenau arbeitenden e-Pen.  Wie eine Maus verfügt der handliche e-Pen über zusätzliche Funktionen. Anders als bei Touchscreen-Oberflächen sind so vielfältige Aktionen möglich und die Eingabegenauigkeit wird nicht durch die Fingerdicke des Anwenders bestimmt, sondern durch die exakte Kalibrierung.

Wer schon länger mit dem Einsatz interaktiver Whiteboards liebäugelte, aber die Schatten von Projektionsbildern bisher als störend empfand, wird den e-Table allein schon wegen des Rückprojektionsverfahrens mögen.

 

Stefan Koritke, Leiter Marketing und Vertrieb bei Legamaster: "Der Einsatz des e-Table ist auch eine Frage des Arbeitsstils. Wenn man zusammen am Arbeitstisch steht, schafft das eine ganz andere Atmosphäre, als wenn man einer Frontal-Präsentation an einer Tafel folgt.“

Doch was passiert, wenn einer mit der Hand an die „Computeroberfläche“ auf der Glasplatte kommt? Nichts. Koritke: „Das Risiko von unabsichtlichen Eingaben wie bei einem Touchscreen haben wir beim e-Table nicht. Wir setzen die patentierte eBeam-Technologie mit der Nutzung des e-Pen ein. Die Position des e-Pen wird dabei mittels Infrarot- und Ultraschalltechnologie an einen Receiver übertragen, der die Signale an das angeschlossene Notebook weitergibt.“

 

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